In Dortmund keimt eine stille Revolution auf – nicht in den Rathäusern, sondern in Hinterhöfen und auf Balkonen. Über die Nachbarschaftsplattform nebenan.de verwandeln die Einheimischen digitale Kontakte in echte Solidarität. Ob es darum geht, einen Umzug zu organisieren, eine Hundesitterin zu finden oder gemeinsam Tomaten zu pflanzen – die Bewohner von Nordrhein-Westfalens zweitgrößter Stadt zeigen, wie mächtig nachbarschaftliche Unterstützung sein kann. Tiefere Verbindungen, über den Feed hinaus In Stadtteilen wie Schüren und Hörde ist nebenan.de mehr als nur eine App – es ist zu einer Lebensader geworden. Täglich tauchen neue Anfragen auf: Eine ältere Person braucht Hilfe beim Tragen der Einkäufe, eine junge Familie sucht Gartengeräte oder jemand, der neu in der Stadt ist, möchte einfach ein paar freundliche Gesichter kennenlernen. Besonders in Dortmund reagieren die Nachbarn aber unglaublich schnell. Im Kreuzviertel und rund um den Phoenixsee strömen Hilfsangebote für Umzüge und spontane Treffen in den Feed. Dieser lokale Puls hat Dortmund zur viertaktivsten Stadt…
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Published Juni 3, 2026
